Kulinarisches Erbe der Schweiz

→ http://www.patrimoineculinaire.ch

«Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz wurde im Jahr 2004 von Fachleuten aus Landwirtschaft und dem Ernährungsbereich gegründet.
Das Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz wurde vom Bund initiiert und erfasste von 2004 bis 2009 erstmals über Kantons- und Regionsgrenzen hinaus traditionelle Nahrungsmittel unseres Landes, deren Herstellung, Eigenschaften und Geschichte.» •

Zürcher «Ehelöffel» (16. Jh.)

(Foto: Schweizerisches Nationalmuseum)
Zum Objekt:
H[einrich] Zeller : Ein Ehelöffel, in: Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde 1 (1869/71), 134f. → PDF •

« Aus dem Ehelöffel essenDen jetzt veralteten Ausdruck ‹aus dem Ehelöffel essen lernen müssen›, welchen man hier und da noch im Anfang unseres Jahrhunderts hörte, brauchte man spottweise von zank- und streitsüchtigen Eheleuten. Die Justiz früherer Jahrhunderte sperrte nämlich solche so lange zusammen und liess sie mit dem nämlichen Löffel, welcher den überlieferten Namen ‹Ehelöffel› führte, aus einer Schüssel essen, bis sie sich vertragen lernten. Die antiquarische Gesellschaft in Zürich ist im Besitz eines solchen Ehelöffels. (Deutscher Hausschatz in Wortund Bild, V. Jahrg., S. 32.) → Zeno (Wander) •

Beethoven op. 106

von Arnaud Stigliani
«In many ways, the essence of Beethoven has very little to do with the Zeitgeist of this period of time today—where ‘controversy’ has become a dirty word, where we want everything to be smooth, to be accepted by everybody. Beethoven’s music, and the indications that he gives in the performance of his music, are totally alien to this. It is about the necessity to push yourself to the limit.» Daniel Barenboim
(via leadingtone) •

Blog von Hans Rudolf Lavater–Briner (CH)

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