Category Archives: Digitale Werkausgabe

Roland Schäfer 2018 : Grammatische Beschreibung des Deutschen

Roland Schäfer : Einführung in die grammatische Beschreibung des Deutschen, Berlin 32018 → OAPEN Library (PDF)

«Einführung in die grammatische Beschreibung des Deutschen ist eine Einführung in die Grammatik des gegenwärtigen Deutschen in den Bereichen Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax und Graphematik. Das Buch ist für alle geeignet, die sich für die Grammatik des Deutschen interessieren, vor allem aber für Studierende der Germanistik bzw. Deutschen Philologie, insbesondere auch für Lehramtsstudierende. Im Vordergrund steht die Vermittlung grammatischer Erkenntnisprozesse und Argumentationsweisen auf Basis konkreten sprachlichen Materials. Es wird kein spezielles theoretisches Modell angenommen, aber alle, die das Buch gelesen haben, sollten in der Lage sein, sowohl deskriptiv ausgerichtete Forschungsartikel als auch theorienahe Einführungen lesen zu können. Das Buch enthält zahlreiche Übungsaufgaben, die im Anhang gelöst werden». •

Tatian : Rede an die Griechen


Tatian : Rede an die Griechen, hg. von Günther Nesselrath (Scripta Antiquitatis Posterioris ad Ethicam Religionemque pertinentia XXVIII), Tübingen 2016 →OAPEN Library (PDF)

«Tatians ‹Rede an die Griechen› (2. Jh. n. Chr.) ist die vehemente Attacke eines gebildeten Christen gegen die ganze hellenische Kultur- und Götterwelt und damit ein Vorläufer der großen Auseinandersetzungen zwischen religiös-paganen Traditionen und Christentum im 4. Jh. n. Chr. Der Band bietet den Originaltext, eine neue deutsche Übersetzung mit gründlicher Detail-Kommentierung sowie Essays zum theologischen, religiösen und geistesgeschichtlichen Kontext der Schrift und ihrer Rezeption.» •

Transfer von Expertenwissen in der FNZ


Udo Friedrich / Eva Schumann (Hg.) : Transfer von Expertenwissen in der Frühen Neuzeit – Gelehrte Diskurse in der volkssprachigen Praxis, Göttingen 2018 → OAPEN Library (PDF)  

«Die Vermittlung von Expertenwissen an ein nicht gelehrtes Publikum stellt einen Prozess von hoher Komplexität dar. Er unterliegt nicht nur fachspezifischen Anforderungen, sondern auch institutionellen und medialen Voraussetzungen. Die Frühe Neuzeit erweist sich aufgrund des Buchdrucks als eine Umbruchzeit, an der sich Transferprozesse in besonderer Weise studieren lassen. Die Anpassung fachwissenschaftlicher Kenntnisse, etwa des Rechts, der Medizin, der Theologie oder der Artes, an die Rezeptionsbedingungen von Laien erfordert differenzierte Kommunikationsstrategien, die theoretische Konzepte der Wissenschaften an die Erfordernisse handwerklicher Expertise anbinden und Gelehrsamkeit in Praxis zu überführen in der Lage sind. Der Band versammelt interdisziplinäre Beiträge aus der Rechtsgeschichte, der historischen Buchwissenschaft, der Allgemeinen Rhetorik und germanistischen Mediävistik.»  •