Frau Lenins Tintenflecken


«Mit grossem Bedauern soll ich sagen, dass ich auf den Seiten 52* – 53* drei Tinetnflecken gemacht habe.»

Nadeshda Ulianoff (Lenin) aus Lausanne, am 20.02.1916 an die Schweizerische Landesbiboiothek, Bern → e-manuscripta

«Von September 1914 bis Februar 1916 lebte Wladimir Uljanow – so sein bürgerlicher Name – gemeinsam mit seiner Frau Nadeschda Krupskaja in Bern, wo sie die Schweizerische Landesbibliothek nutzten. In der heutigen Nationalbibliothek sind rund 60 Leihscheine von Lenin erhalten. Sie geben Einblick in eine kleine Bibliothek zur Revolution und zeigen: Lenin interessierte sich für geschichtswissenschaftliche Werke, aber auch für Bücher über Organisation, Technik und Politik. Er las deutsch, französisch und italienisch.»
Schweizerische Nationalbibliothek

(Bild)
Leihschein vom 24.09.1914, ausgefüllt von Wladimir Uljanow alias Lenin. Das Buch wurde ordnungsgemäss zurückgegeben  → http://permalink.snl.ch/bib/sz000893188 •