Hans Rudolf Rebmann 1606 : Gespräch zweyer Bergen

Hans Rudolf Rebmann (1566–1605), Sohn des Berner Altphilologen Valentin Rebmann (Ampelander), 1586–89 Studien in Heidelberg und Basel, 1589 Provisor und Pfarrer in Kirchlindach, 1592 Zweiter Pfarrer von Thun, Kammerer des Thun-Kapitels, 1604 Pfarrer in Muri b. Bern. Verfasser von lateinischen Gelegenheitsgedichten und historischen Studien. Hauptwerk:
rebmann_1606Ein neuw lustig, ernsthafft, poetisch Gastmal und Gespräch zweyer Bergen, in der löblichen Eydgnossschafft und im Berner Gebiet gelegen, nemlich dess Niesens und Stockhorns als zweyer alter Nachbaren : welches Innhalt ein physicam chorographicam unnd ethicam descriptionem von der gantzen Welt ingemein und sonderlich von Bergen und Bergleuten / Sonneten weiss gestellt durch H. Hans Rudolph Räbmann, Bern (Johann Le Preux) 1606 [VD17 23:244264X] → e-rara (via Archivalia)

rebmann_1620

Und newlich auffs fleissigist nach den Geschrifften dess Herren Auctoris (seliger Gedechtnuss) obersehen und an vielen Orten durch seinen Sohn Valentin Rebman, Dieneren dess Worts Gottes zu Spietz, vermehret und gebesseret, Bern (Abraham Werli) 1620 [VD17 23:278245U] → e-rara

Dazu der lesenswerte Aufsatz von Jon Mathieu, Ein «Gespräch zweyer alter Bergen», in: NZZ vom 25.10.2015 (via Archivalia) •