Johann Carl Christian Fischer : Symphonie mit Acht Paucken in C – Dur


von Dorothee Pöhl
«Die Symphonie für 8 obligate Pauken und Orchester 5-7 wurde fast zweihundert Jahre lang Johann Wilhelm Hertel (1727-1789) zuge-schrieben, da sie mit seinen anderen Sinfonien gebunden vorliegt. Reinhard Diekow ordnet jedoch 1977 in seiner Dissertation ‹Studien über das Musikschaffen Johann Christian und Johann Wilhelm Hertels› an der Wilhelm- Pieck Universität in Rostock dieses Werk letztendlich aus stilistischen Gründen endgültig Johann Carl Christian Fischer (1752-1807) zu. Fischer war Musikkopist, Musiker und Theaterdirektor auf Schloss Ludwigslust in der Nähe von Schwerin, in Anstellung bei Herzog Friedrich Franz I. Fischer schrieb seine Sinfonie, die 4 Paukenpaare, 2 Trompeten, 2 Oboen und Streicher erfordert, wahrscheinlich in den 80-er Jahren des 18.Jahrhunderts oder 1792,vor seinem Ruhestand. Der Anlass war eine festliche Unterhaltung im herrlich ausgeschmückten Haupttanzsaal, dem Goldenen Saal des Schlosses.Die Sinfonie in C-Dur ist das erste bekannte Konzert für Pauken und zeichnet sich besonders durch eine ausgeschriebene Kadenz am Ende des ersten Satzes aus. Die acht Pauken sind in den Tönen G, A, H, c, d, e, f und g gestimmt.» → naxos •

Das Largo von Händel ist wie das Largo von Händel (Kurt Marti)

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von slippedisc.com (mit 132 weiterführenden Kommentaren)

km_1969

 

 

 

 

aus Kurt Marti 1969 : Leichenreden •